Aktuell

Jubiläumskonzert für Albatros

Plakat zum Jubiläumskonzert für Albatros vom Augsburger ÄrzteorchesterAm 25. September um 16.00 Uhr findet in der St. Anna Kirche ein Konzert des Augsburger Ärzteorchesters zu unseren Gunsten statt. Darauf freuen wir uns sehr! Eigentlich war dieses Konzert ja im Jahr 2020 zu unserer 30-Jahres-Feier geplant, wurde aber, wie so vieles in den vergangenen Jahren, coronabedingt verschoben. Doch aufgeschoben ist eben nicht aufgehoben! Die Corona-Pandemie ist zwar noch nicht vorbei, doch sind die Umstände mittlerweile deutlich bessere, sodass wir uns darauf freuen können, mit Ihnen gemeinsam das Jubiläumskonzert genießen zu dürfen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Das Augsburger Ärzteorchester spielt:

  • Karl Jenkins, Palladio, 1. Satz Allegro
  • Domenico Cimarosa, Konzert für Oboe und Streicher, larghetto-allegro-siciliana-allegro giusto
  • Antonio Vivaldi, Sinfonia in D-Dur, allegro-adagio-allegro
  • Johann B. Neruda, Trompetenkonzert in Es, allegro-largo-vivace
  • Joh. Friedrich Fasch, Sinfonia A-Dur, allegro-andante-allegro

Es spielen:

  • Evelyn Renner, Oboe
  • Gábor Vanyó, Trompete
  • Wolfgang Tressel, Violin
  • Antonia Mayr, Violine
  • Hermann-Josef Münzer, Cembalo
  • Dirigent: Christian Echl

Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Sie erwartet:

Flugpost Juli 2022

Flugpost Juli 2022

Renate Flach kehrt die Neuigkeiten aus dem Verein des ersten Halbjahres 2022 zusammen: Zwar stellte sich wieder so etwas wie Alltag ein, an anderer Stelle gab es jedoch auch einen Rückschlag: Das Projekt „stationäres Hospiz“ gemeinsam mit der Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung kann vorerst nicht umgesetzt werden. Der Ausblick auf den Herbst gibt Grund zur (Vor-)Freude: das Konzert des Augsburger Ärzteorchesters, ursprünglich zur 30-Jahres-Feier des Vereins geplant, findet im September statt.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung: Wie sieht eine Beratung zu diesen Themen bei Albatros aus? Das lesen Sie in dieser Ausgabe – aus Sicht der Beratenden als auch der Beratenen!

Die erfolgreiche „Nacht der Varietés“ begeisterte die Zuschauer im Parktheater im Kurhaus Göggingen. Die mitwirkenden Sportler haben auf eine Gage verzichtet und den Erlös der Veranstaltung in Höhe von 1.000 € an die Hospiz-Gruppe »Albatros« Augsburg e. V. gespendet – vielen Dank!

Lesen Sie außerdem in „Auf der Suche“ wie unsere Palliativ-Fachkräfte eine passende HospizbegleiterIn finden, in „Wechsel im Vorstand“ was sich auf dieser Position getan hat, vom nach mehrfachem Aufschub endlich durchgeführten Ausbildungsseminar für Hospizbegleiterinnen und Last not least eine Pressemitteilung der DGP zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Recht, sich das Leben zu nehmen. Alle Hospiz- und Palliativeinrichtungen, ambulant wie stationär, müssen sich damit auseinandersetzen und positionieren, um vor diesem Hintergrund Suizidprävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe möglichst stark aufzustellen.

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Flugpost Dezember 2021

Flugpost Dezember 2021

Im „Rückblick und Ausblick“ stellt Hospizleiterin Renate Flach die ersten Schritte und Gedanken zum Projekt stationäres Hospiz vor. „Es wäre wirklich wunderbar, wenn es
gelingt ein Haus mit der Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung zu errichten, ein Haus mit Strahlkraft, ein Ort für Schwerkranke, Sterbende und Trauernde, ein Ort zum gut begleiteten Sterben.“

Vorhanden und verschwunden zugleich: Renate Baumiller-Guggenberger stellt das Buch „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“ von Gabriele von Arnim vor. „Ich habe dieses eindrucksvolle Buch, in dem Gabriele von Arnim einen sehr besonderen Ton gefunden hat für all die Zumutungen des Lebens, aus vielerlei Gründen allen meinen Freundinnen und Freunden empfohlen.“

Abschied und Neubeginn: In der Geschäftsstelle gibt es personelle Änderungen!

Lesen Sie außerdem im Interview „Es war so eine große Hilfe“ von einer Begleitung aus Sicht des hinterbliebenen Ehemanns und vom Ausflug mit der Kindertrauergruppe auf den Reh-Hof in Horgau: „Ich habe alle Kinder mal frei von ihren Sorgen und Problemen erlebt!“

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Flugpost Juli 2021

Flugpost Juli 2021

„Licht am Ende des Tunnels“: ohne Frage waren die Einschnitte durch die Pandemie in allen Wirkungsbereichen der Hospiz-Gruppe gravierend, umso erfreulicher ist, dass einige Angebote, wie z.B. das Trauercafé und die Trauergruppe für Jugendliche, langsam wieder aufgenommen werden können. Doch es gab auch spannende Erkenntnisse, von denen Frau Flach einige benennt.

Apropos Einschränkungen: „Trauercafé in Coronazeiten“ und „Sterbe- und Trauerbegleitung in Pandemiezeiten“ beleuchten genauer, wie sich diese zentralen Punkte unserer Arbeit im letzten dargestellt und angefühlt haben. Lesen Sie außerdem über die wöchentliche Team-Besprechung unserer Palliativfachkräfte und die typische Vorstandsarbeit.

Mit „Ein tief bewegender Moment“ von Hospizbegleiterin Johanna Riegel und „Einer der letzten Wünsche“ von Hospizbegleiter Anton Deisenhofer können Sie sich in zwei weitere Erfahrungen der Sterbebegleitung hineinversetzen.

Und sicher wussten Sie noch nicht, was das Bauamt mit Palliative Care zu tun hat?

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Flugpost Dezember 2020

Flugpost Dezember 2020

„Dreißig Jahre besteht unser Verein und eigentlich war eine schöne Feier mit Konzert angedacht.“ – so beginnt Renate Flach ihren Artikel für die Flugpost am Ende eines Jahres, in dem viel anders kam, manches gar nicht, einiges komplizierter, aber der Kern unveränderlich blieb: „In diesem Jahr sind unsere Zahlen natürlich niedriger und doch freue ich mich über jede Begegnung und Begleitung die gelingt, die gut ist. Daraus schöpfen wir Mut und machen auch die Erfahrung, dass trotz Abstand Nähe möglich ist, dass trotz Zeitbegrenzung Beziehung gelingt.“

Wie zum Beispiel im Fall von Herrn und Frau E., von dem Romana Frommelt berichtet. „Ein letzter Wunsch“, der in Erfüllung ging. Oder bei einem spontanen Einsatz von Gabriele Pohl, bei dem zwar alles anders kam als gedacht, aber der Familie in der Zeit der Abschiednahme wichtiger Beistand geleistet werden konnte.

Mechtild Lauber erzählt von „Heimat“, die sie mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei Albatros gefunden hat. „Als ich vor kurzem nach längerer Pause wieder eine Begleitung übernehmen durfte bei einer älteren Patientin mit einem Tumor im Endstadium, hatte ich dort gleich das Gefühl: Hier bin ich richtig. Das ist der richtige Platz für mich. Das ist das Ehrenamt, das ich ausüben möchte.“

Lesen Sie außerdem kurze Grüße aus unseren Supervisionsgruppen, die in diesem Jahr kaum wie geplant stattfinden konnten. Desweiteren fasst Gudrun Görlitz die Trauerbegleitung 2020 zusammen und Ingrid Dziuba erzählt aus der Trauergruppe für Kinder und Jugendliche.

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