Aktuell

Aktualisiert: Veranstaltungsprogramm

Ab sofort können Sie auf der Veranstaltungsseite wieder alle unsere Kurse, Vorträge und Seminare des ersten Halbjahres 2012 einsehen oder sich als PDF-Datei herunterladen. Wir haben ein interessantes Programm zusammengestellt und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen auch im Herbst und Winter.

Flugpost Juli 2011

Flugpost Juli 2011

In dieser Ausgabe widmen wir uns einem grundlegenden Thema: Was ist die Allgemeine Ambulante Palliative Versorgung (AAPV), was sind Anspruch, Möglichkeiten und Grenzen eines ambulanten Hospizdienstes mit Palliativberatung. Und in welcher Bezihung steht sie zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV).

Außerdem blickt Juliane Hundhammer für Sie zurück auf die Fortbildung für Trauerbegleitung. »Die meisten von uns besuchten diese Fortbildung, weil sie ihre Arbeit noch auf eine breitere Basis stellen wollten. Mir selbst fehlte z. B. neben einigem Hintergrundwissen einfach noch die nötige Sicherheit für die Praxis.« Gottfried Fuhrmann, Einrichtungsleiter des Pauline-Fischer-Hauses, gibt Einblick in einen Ort, »an dem die Tabuisierung von Sterben und Tod durchbrochen wird.« »Menschen, die ins Pauline-Fischer-Haus einziehen, wissen darum, dass dieser Ort in aller Regel der letzte Wohnraum auf dieser Erde ist. Und so beschäftigen sie sich im Zusam- menhang mit dem Einzug noch einmal mit Sinnfragen, Lebensrückblicken, mit Sterben und Tod sowie konkreten Gestaltungsmöglichkeiten des Lebensendes.«

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Flugpost zum 20-jährigen Bestehen

Albatros Flugpost November 2010

In der Flugpost zum 20. Geburtstag der Hospiz-Gruppe »Albatros« blickt die 1. Vorsitzende Renate Flach kurz zurück auf den Weg des Vereins, erzählt, wie es zur Idee des immerwährenden Kalenders kam und erläutert die Richtlinien der Hospizarbeit anhand von zwölf Aussagen – diese Texte sind auch im immerwährenden Kalender enthalten.

Eckhard Eichner spricht in Vom Arbeitskreis zur gemeinnützigen GmbH« über die Entstehung der »Augsburger Palliativversorgung«: »Inzwischen glaube ich, dass uns das, was wir damals erhofften, tatsächlich schon ein gut Teil gelungen ist: Wir sind unser Stück gemeinsamen Wegs nicht nur nebeneinander gegangen, sondern mieinander.«

Diese und weitere Artikel, etwa über das »Füreinander und Miteinander« in der Hospizbegleitung, über völlig »ungeplante Karrieren« und ein Beitrag von Jürgen Gäßler, Stationsleiter im Diakonissenhaus, geben Ihnen einen Einblick in den Verein und die zugrunde liegenden Überzeugungen. Den Schlusspunkt bildet die Entstehungsgeschichte des Bildes »Aliza«: »Aliza – dein Licht wird ewig strahlen […] Du hast gekämpft und gewonnen. Gewonnen die Liebe der Menschen, die sie in Erinnerung an dich weitergeben werden.«

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Jetzt erhältlich: Immer währender Kalender

Immer währender Kalender
Das Titelblatt unseres immer währenden Kalenders mit Bildern von Werken von Hans-Jürgen Conrad

Wir hatten am 19.09. eine wunderschöne Feier zum 20-jährigen Bestehen der Hospiz-Gruppe „Albatros“, viele von Ihnen waren dabei und haben es miterlebt. Es war schon etwas sehr Schönes, auf 20 Jahre zurückzublicken und mit so vielen Gästen zu feiern.

Zum Jubiläum haben wir einen wunderschönen immer währenden Kalender – mit Bildern des freischaffenden Künstlers Hans-Jürgen Conrad und Aussagen von Menschen am Lebensende – gestaltet. Sie können den Kalender hier zur Ansicht herunterladen und, wenn er Ihnen gefällt, für eine Spende von 10,- € erwerben. Schreiben Sie uns hierfür einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Er ist wirklich etwas Besonderes. Wir wünschen Ihnen eine bunte, schöne herbstliche Zeit.

  • Format: 21×22 cm
  • Umfang: 17 Seiten (12 Monatsblätter mit Abbildungen, 4 Seiten mit Texten, 1 Titelblatt)
  • Kosten: Erhältlich gegen eine Spende von 10,- €

Trauergesprächskreis

Auskunft und Anmeldung
in der Geschäftsstelle
Vorgespräch erforderlich

Der Gesprächskreis ist ein fortlaufender Erfahrungs- und Gruppenprozess unter Leitung von zwei erfahrenen Trauerbegleiterinnen und offen für alle, die einen schmerzlichen Verlust erlitten haben. Die Betroffenen treffen sich in regelmäßigen Abständen. Gemeinsam sprechen sie über Trauer, lassen Tränen fließen und geben auch Wut, Selbstvorwürfen, Anklagen, Schuld- und Schamgefühl den erforderlichen Raum. In vertrauter Gemeinschaft können neue Lebenswege aufgespürt werden. Melden Sie sich zu einem kostenlosen Vorgespräch an.

 
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