Flugpost

Flugpost Dezember 2021

Flugpost Dezember 2021

Im „Rückblick und Ausblick“ stellt Hospizleiterin Renate Flach die ersten Schritte und Gedanken zum Projekt stationäres Hospiz vor. „Es wäre wirklich wunderbar, wenn es
gelingt ein Haus mit der Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung zu errichten, ein Haus mit Strahlkraft, ein Ort für Schwerkranke, Sterbende und Trauernde, ein Ort zum gut begleiteten Sterben.“

Vorhanden und verschwunden zugleich: Renate Baumiller-Guggenberger stellt das Buch „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“ von Gabriele von Arnim vor. „Ich habe dieses eindrucksvolle Buch, in dem Gabriele von Arnim einen sehr besonderen Ton gefunden hat für all die Zumutungen des Lebens, aus vielerlei Gründen allen meinen Freundinnen und Freunden empfohlen.“

Abschied und Neubeginn: In der Geschäftsstelle gibt es personelle Änderungen!

Lesen Sie außerdem im Interview „Es war so eine große Hilfe“ von einer Begleitung aus Sicht des hinterbliebenen Ehemanns und vom Ausflug mit der Kindertrauergruppe auf den Reh-Hof in Horgau: „Ich habe alle Kinder mal frei von ihren Sorgen und Problemen erlebt!“

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Flugpost Juli 2021

„Licht am Ende des Tunnels“: ohne Frage waren die Einschnitte durch die Pandemie in allen Wirkungsbereichen der Hospiz-Gruppe gravierend, umso erfreulicher ist, dass einige Angebote, wie z.B. das Trauercafé und die Trauergruppe für Jugendliche, langsam wieder aufgenommen werden können. Doch es gab auch spannende Erkenntnisse, von denen Frau Flach einige benennt. Apropos Einschränkungen: „Trauercafé in Coronazeiten“ und „Sterbe- und Trauerbegleitung in Pandemiezeiten“ beleuchten genauer, wie sich diese zentralen Punkte unserer Arbeit im letzten dargestellt und angefühlt haben. Lesen Sie außerdem über die wöchentliche Team-Besprechung unserer Palliativfachkräfte und die typische Vorstandsarbeit. Mit „Ein tief bewegender Moment“ von Hospizbegleiterin Johanna Riegel und „Einer der letzten Wünsche“ von Hospizbegleiter Anton Deisenhofer können Sie sich in zwei weitere Erfahrungen der Sterbebegleitung hineinversetzen. Und sicher wussten Sie noch nicht, was das Bauamt mit Palliative Care zu tun hat?

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Flugpost Dezember 2020

In dieser besonderen Zeit: Leitartikel von Renate Flach. Ein letzter Wunsch: Begleitung von Romana Frommelt. Aus den Supervisionsgruppen: Grüße von Petra Schiller, Renate Flach, Bettina Böhmer-Lamey und Bruno Boll. Heimat: Bericht von Hospizhelferin Mechtild Lauber. Trauerbegleitung 2020: Zusammenfassung von Gudrun Görlitz. Ein spontaner Einsatz: Begleitung von Gabriele Pohl. Trauergruppe für Kinder und Jugendliche: Bericht von Ingrid Dziuba.

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Flugpost Dezember 2019

„Wenn ich manchmal gefragt werde, wie wir unsere ganzen Aufgaben in ihrer Vielfalt schaffen, die in einem Verein unserer Größe anfallen, dann sage ich: »Bei mir sammeln sich Schätze von Menschen.« Und das stimmt wirklich!“ – Renate Flach über die Menschen bei Albatros. Zum Beispiel Brigitta Cremer, die einen Verdienstorden der Bundesrepublik verliehen bekam. Zum Beispiel Gisela von Taube, die erzählt, wie sie mit einem Patienten im Aufzug stecken blieb. Zum Beispiel Angelika Bauer, die vom Literaturkreis „Blattwerk“ der Stadtbücherei Augsburg berichtet oder Tanja Trometer, die den Besuch von Albatros-Mitgliedern im Krematorium schildert.

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Flugpost Juli 2018

Renate Flach über die Wichtigkeit der Autonomie anhand eines BEispiels aus der Hospizarbeit, außerdem: „Memory Books“ für unheilbar kranke Eltern, die ihren Kindern ein wertvolles Vermächtnis hinterlassen möchten, ein Bericht vom Seminar „Aromapflege“, von der Kindertrauergruppe und ein Erfahrungsbericht über das „Schenken von Zeit“ als Hospizhelferin.

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Flugpost Dezember 2017

Ergebnisse aus einer Bevölkerungsbefragung der Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV), Bericht vom Kurs „Qualifizierter Berater Notfallplan Advanded Care Planing“ und ein Erfahrungsbericht einer häuslichen Begleitung, die als telefonische „Fernbeziehung“ begann.

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Flugpost Juli 2017

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist“ – dieses Zitat von Victor Hugo ist bezeichnend für die Hospizidee und die Hospiz-Gruppe-Albatros ist mit dieser Idee eine stabile und feste Größe in Augsburg geworden. Ein Zeichen dafür ist der „Nachwuchs“ an HospizhelferInnen, von denen wir Ihnen einige in dieser Ausgabe vorstellen dürfen. Beate Ergenz berichtet dazu aus der Hospizhelfer-Ausbildung. Mit zwei Erfahrungsberichten, einmal aus dem Trauergesprächskreis, einmal aus einer Begleitung als Hospizhelferin, erhalten Sie wieder einen unmittelbaren Einblick – aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – in die Hospizarbeit. Außerdem empfiehlt Ihnen der Jurist Roland Friese drei Bücher zum komplexen Themenbereich Patientenverfügung. „Keine dieser Schriften ist ein Genuss, am wenigsten das letztere Buch […] Der Autor spricht Klartext, das muss man vertragen können.“

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Flugpost Dezember 2016

Was bedeuten die neuen Gesetze zur Sterbehilfe – „geschäftsmäßige“ Sterbehilfe steht künftig unter Strafe – und zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversogung (HPG) für die Hospizarbeit? Renate Flach zieht ein Fazit. In der Begleitung sterbender Menschen sind häufig mehrere Institutionen und Personen eingebunden. In mehreren Artikeln stellen wir das durch verschiedene Blickwinkel dar. Ein Grund zur Freude: Dieses Jahr wurden zwei „Albatrosse“ mit dem Weißen Engel bedacht.

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Flugpost Juli 2016

Renate Flach resümiert über die Veränderungen in der Hospizarbeit und die Folgen und Herausforderungen für die 80 ehrenamtlichen Menschen in der Hospiz-Gruppe Albatros. Eine dazu passende Studie zur Qualifizierung des Ehrenamtes von Professor Verena Bergmann liegt bei Interesse in der Geschäftsstelle aus. Lesen Sie außerdem ein Gespräch zwischen einer unserer jüngsten Hospizbegleiterin – 38 Jahre – mit der ältesten – 87 Jahre. Robert A. Schmid (Text) und Bernd Jaufmann (Foto) begleiteten die Hospizhelferin Rita Zeidler: Wie fühlt sich jemand, der weiß, dass er in Kürze sterben wird? Schließlich gibt Doris Schneller noch einen Überblick über einige Zahlen zur Arbeit der Hospiz-Gruppe im letzten Jahr, Romana Frommelt zeigt, dass ein Notruf auch ein Fall zum Schmunzeln sein kann und Angelika Bauer berichtet vom Abschluss des Hospizhelferkurses 2015/16.

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Flugpost Dezember 2015

2015 konnten wir unser 25-jähriges Bestehen feiern – und es war ein schönes, bewegendes Fest. Renate Flach lässt die Feierlichkeiten mit einigen Fotos und das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. 2015 fand nach 2-jähriger Pause auch wieder unsere Tombola im Klinikum statt, Romana Frommelt gibt einen Einblick rund um die Durchführung dieses einen Tages – der schon Monate vorher beginnt. Begleiten Sie außerdem Hospizhelferin Brigitta Cremer auf einer Nachtwache von abends acht bis morgens um sechs, bevor Christine Tetzlaff an einem Beispiel veranschaulicht, wie ein Erstbesuch einer hauptamtliche Palliativ-Fachkraft beim Patienten aussehen kann. Beides zusammen gibt Ihnen einen guten Eindruck davon, wie alltägliche haupt- und ehrenamtliche Hospizarbeit aussieht.

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