Aktuell

Trauergesprächskreis

Auskunft und Anmeldung
in der Geschäftsstelle
Vorgespräch erforderlich

Der Gesprächskreis ist ein fortlaufender Erfahrungs- und Gruppenprozess unter Leitung von zwei erfahrenen Trauerbegleiterinnen und offen für alle, die einen schmerzlichen Verlust erlitten haben. Die Betroffenen treffen sich in regelmäßigen Abständen. Gemeinsam sprechen sie über Trauer, lassen Tränen fließen und geben auch Wut, Selbstvorwürfen, Anklagen, Schuld- und Schamgefühl den erforderlichen Raum. In vertrauter Gemeinschaft können neue Lebenswege aufgespürt werden. Melden Sie sich zu einem kostenlosen Vorgespräch an.

Flugpost Dezember 2009

Flugpost Dezember 2009

Lesen Sie in der aktuellen Flugpost über das erste Augsburger Hospiz- und Palliativgespräch. Diese Informationsveranstaltung für Fachpublikum und die Allgemeinheit gleichermaßen ist aus der Zusammenarbeit aller Einrichtungen und Verbände in Stadt und Landkreis Augsburg („Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung e.V.“) entstanden und blickt natürlich auch über diese Grenzen hinaus.

Christine Deschler vom Pflegedienst Deschler, mit dem wir nun schon über ein Jahrzehnt stets vertrauensvoll zusammenarbeiten, teilt einige Gedanken zur Entwicklung der Hospizarbeit und im Speziellen der Arbeit mit der Hospiz-Gruppe „Albatros“.

Desweiteren schildert Herbert Meyer seine erste Hospizerfahrung als Hospizhelfer, Krankenhauspfarrer Jürgen Floß berichtet von der Begleitung von Patienten mit Schlaganfall und Christine Seifried verabschiedet Maria Wagner nach gut 18 Jahren gemeinsamer Hospizarbeit. Außerdem beschreibt Ursula Janka die Entstehung des „Gesprächskreises für unsere älteren Mitglieder“, der sich seit einigen Jahren als Angebot etabliert hat und natürlich auch in 2010 fortgeführt wird.

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Flugpost August 2009

Flugpost August 2009

In der aktuellen Flugpost trifft Renate Flach auf eine „Tröstermaschine“ und erkennt, was dessen „Erbauer“, ein 5-jähriger Enkelsohn einer Patientin, damit tatsächlich auszudrücken versucht. „Alltagsarbeit, und doch geschieht immer wieder etwas Ungewöhnliches, etwas Besonderes das uns aufmerksam macht und uns lernen und reifen lässt,“ so Renate Flach.

Lesen Sie außerdem einen Bericht über die Teilnahme am Grundseminar für HospizhelferInnen. „Während der Gespräche kommt man
sich näher – schnell sind die meisten beim persönlichen Du statt beim Sie. Wir erzählen – voneinander, übereinander. Diese Geschichten prägen sich ein. Jeder von uns hat auch noch drei Zettel in der Hand: Was wünsche ich mir? Was bringe ich mit? Wovor habe ich Angst? […]
Mehr und mehr merke ich: natürlich wird es in diesem Seminar auch um fachliche Grundlagen gehen. In erster Linie geht es jedoch um Akzeptanz. Um die uneingeschränkte Wertschätzung anderer Menschen.“

Desweiteren schildert Sigrid Geiß (Arbeitskreis Veranstaltungen) einige „Flohmarkterfahrungen“, Andrea Volk, Hospizhelferin, gibt einen Einblick in eine Begleitung und eine Teilnehmerin am Trauercafé berichtet von ihren Erfahrungen.

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Eine neue Seite

Sie bemerken es – die Hospiz-Gruppe »Albatros« hat sich im Internet in ein neues Gewand gehüllt. Natürlich nicht nur, damit es besser aussieht. Vielmehr sollen Ihnen die neuen Seiten noch übersichtlicher Informationen über unsere Arbeit präsentieren und noch aktueller anstehende Termine ankündigen. Die direkt als nächstes anstehende Veranstaltung wird nun immer ganz oben auf der Startseite angezeigt – vollautomatisch, damit das auch niemand vergessen kann. Alle weiteren Veranstaltungen finden Sie wie bisher auf der Veranstaltungsseite.

Und sollten Sie die gesuchte Information einmal nicht gleich finden, so können Sie ab sofort auch die ganze Albatros-Webseite bequem durchsuchen. Geben Sie einfach Ihren Suchbegriff in das Eingabefeld in der linken Spalte ein, klicken Sie auf „Suche“ – et voilà.

Wir hoffen, mit diesen Seiten noch besser für Sie da sein zu können. Natürlich können Sie uns auch weiterhin anrufen, wenn Sie Fragen zu unserer Arbeit oder Veranstaltungen haben. Mit den besten Grüßen, Ihr Albatros-Team.

Flugpost Dezember 2008

Flugpost Dezember 2008

In der aktuellen Flugpost berichtet Renate Flach von einer sehr kurzen, dichten Begleitung, in der sich deutlich zeigt, wie wichtig es ist, Betroffenen schon ab dem Erstbesuch tatkräftig zur Seite zu stehen und sie vorzubereiten auf Entscheidungen und Situationen, die bevorstehen. „Gott sei Dank haben wir darüber gesprochen was sich in den letzten Stunden alles verändert, so konnte ich diese Nacht aushalten“, so die Frau des Patienten, nachdem Sie Nachtwache am Bett ihres sterbenden Mannes gehalten hatte. Wenn andere sagen, dass sie nichtsmehr tun können, sagen wir: „Wir können noch viel für Sie tun.“

Lesen Sie außerdem über den Zukunftspreis 2008 für die Arbeitsgemeinschaft Sektorenübergreifende Hospiz und Palliativversorgung Augsburg sowie über einen neuen Arbeitskreis „Hospiz- und Palliativarbeit“ im AWO Alten- und Pflegeheim Haunstetten.

In „Eine Reise in ein fremdes Land“ schildert Marie-Louise Banhierl Eindrücke und Besonderheiten der Begleitung von Wachkoma-Patienten. „Es gäbe noch viel zu erzählen, aber ich finde schwer die richtigen Worte dafür. Es ist eine Begleitung mit wenig Sprache, aber viel Abenteuerbereitschaft, sich auf eine völlig andere Bewusstseinsebene einzulassen und diese zu verstehen lernen.“

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