Aktuell

Flugpost Juni 2013

Flugpost Juni 2013

Die Kindertrauergruppe ist ein sehr gut angenommenes Angebot der Hospiz-Gruppe Albatros – lesen Sie in dieser Ausgabe der Flugpost, wie es dem neunjährigen Julian ergangen ist: »Julian hat sich von Anfang an in seiner Kindertrauergruppe sehr wohl gefühlt. So weiß und erlebt er, dass er mit dem Verlust seines Papas und mit seinen Gedanken, Ängsten und Sorgen nicht alleine ist.«

Fast schon Tradition ist es, HospizhelferInnen von ihrer ersten Begleitung berichten zu lassen. »Gut ist diese Idee, weil die schriftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema zur Selbstreflexion zwingt: Was habe ich da gemacht? Was hat sich da ereignet? Was hat das möglicherweise in mir verändert?« Dieses Mal erzählt Hubert Biallowons, dass theoretische Vorstellung und praktische Erfahrung einer Begleitung ganz unterschiedlich sein können. Und Rebecca Zupec beschreibt dieselbe Begleitung aus Ihrer erlebten Perspektive: »Sich als Mensch hineinwagen und echt sein. Denn die Atmosphäre um einen ster- benden Menschen ist dicht und un- mittelbar. Es gibt keinen Platz für Small-Talk und »Das wird schon wieder«-Trost. Was das bedeutet, lerne ich während meinen fünf Besuchen bei Frau A«.

Außerdem: »Gehen – Trauern – Wandeln: Pilgern mit Trauernden auf dem Schwäbischen Jakobsweg« findet 2013 erstmals von Augsburg aus statt (3. bis 9. September), Veranstalter sind neben Albatros noch das Evangelische Forum Annahof und das Haus Tobias. Lesen Sie von den Eindrücken der Pilgerreise.

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Flugpost Dezember 2012

Flugpost Dezember 2012

»Wo steht unsere Gesellschaft rund 30 Jahre nach dem Beginn der Hospizbewegung und der Entwicklung der Palliativmedizin in Deutschland?« Eine repräsentative Umfrage (siehe www.dhpv.de) gibt Aufschluss darüber, inwieweit sich in Deutschland Menschen mit dem Sterben und Tod auseinandersetzen, was sie über Hospiz oder Palliativ wissen. Lesen Sie in dieser Ausgabe die wichtigsten Erkenntnisse dieser Bevölkerungsbefragung.

Roland Friese beschäftigt sich zudem mit dem Tranplantationsgesetz (TPG) und der Einstellung zur Organspende. »Es gibt wohl wenige Themen, die den Bürger so ratlos und voller Fragen – wie und ob er sich überhaupt entscheiden soll – zurücklassen wie die Organspende«. Ein Denkanstoss aus Sicht eines Hospizhelfers und Juristen.

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Flugpost Juli 2012

Flugpost Juli 2012

Zehn Bausteine. Vor ungefähr 25 Jahren waren die Anfänge der Hospizidee in Deutschland. Aus diesen kleinen, hochmotivierten Gruppen, die sich rein ehrenamtlich organisiert haben, hat sich eine in den 25 Jahren riesige Hospiz- und Palliativbewegung entwickelt. Anlass, zehn Eckpfeiler der Hospizbewegung und der Hospiz-Gruppe Albatros im Speziellen nochmals vorzustellen.

Außerdem können Sie drei HospizhelferInnen über die Schulter sehen. Christine Lutz berichtet von einer Nachtwache, Gabriele Kling und Uli Jung, die beide erst vor kurzem ihre Ausbildung zur Hospizhelferin bzw. zum Hospizhelfer abgeschlossen haben, erzählen von ihren ersten Begleitungen. »Ich bin beeindruckt, welch achtvolle Begleitung Sterbender möglich ist, wenn Zeit und Ruhe, Teilnahme und Achtsamkeit sowie Professionalität des gesamten Beetreuungsnetzes vorhanden ist« resümiert Gabriele Kling, Sozialarbeiter Uli Jung meint: »Das Ehrenamt hat einen persönlicheren Stellenwert, diese Begleitung mache ich nicht nur für Herr K., sondern auch für mich selbst. Es ist schön, einem Menschen in Ruhe und Muße zu begegnen.«

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Flugpost Dezember 2011

Flugpost Dezember 2011

Wir über uns – das Jahr 2011. Renate Flach gibt einen kurzen Überblick über die Arbeit der Hospiz-Gruppe im vergangenen Jahr. Neben dem Schwerpunkt der Begleitung von Schwerkranken, Sterbenden und deren Angehörigen ist das vor allem die Begleitung von Trauernden – mittlerweile durch das vielfältige Angebot an Einzelbegleitung, Trauercafé, Gesprächskreis, Meditation und Qi Gong –, Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit und auch die Fort- und Weiterbildung.

Lesen Sie in dieser Ausgabe auch die Erfahrung von Barbara Brückner und der Begleitung ihres an Magenkrebs erkrankten Mannes Richard. »Im Frühjahr 2011 spürte ich, dass ich professionelle Hilfe benötigte, um mich der immer schwieriger wer- denden Situation stellen zu können. […] Das Wissen, jemand Erfahrenen, Kompetenten jederzeit anrufen zu können und um Unterstützung anfragen zu können, half mir dabei ungemein.« Außerdem informiert der Klinikpfarrer Michael Saurler über die Seelsorge auf den Intensivstationen des Klinikum Augsburg und die Hospizhelferin Regina Wünsch gibt Einblicke in eine Nachtwache.

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Aktualisiert: Veranstaltungsprogramm

Ab sofort können Sie auf der Veranstaltungsseite wieder alle unsere Kurse, Vorträge und Seminare des ersten Halbjahres 2012 einsehen oder sich als PDF-Datei herunterladen. Wir haben ein interessantes Programm zusammengestellt und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen auch im Herbst und Winter.

 
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