Aktuell

Flugpost Dezember 2015

Flugpost Dezember 2015

2015 konnten wir unser 25-jähriges Bestehen feiern – und es war ein schönes, bewegendes Fest. Renate Flach lässt die Feierlichkeiten mit einigen Fotos und das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. 2015 fand nach 2-jähriger Pause auch wieder unsere Tombola im Klinikum statt, Romana Frommelt gibt einen Einblick rund um die Durchführung dieses einen Tages – der schon Monate vorher beginnt.

Begleiten Sie außerdem Hospizhelferin Brigitta Cremer auf einer Nachtwache von abends acht bis morgens um sechs, bevor Christine Tetzlaff an einem Beispiel veranschaulicht, wie ein Erstbesuch einer hauptamtliche Palliativ-Fachkraft beim Patienten aussehen kann. Beides zusammen gibt Ihnen einen guten Eindruck davon, wie alltägliche haupt- und ehrenamtliche Hospizarbeit aussieht.

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Flugpost Juli 2015

Flugpost Juli 2015

Auch dieses Jahr gaben wir im Rahmen der Mitgliederversammlung wieder einen Überblick über die geleistete Arbeit. Die reinen Zahlen setzt Renate Flach in einen Kontext, da der Übergang zwischen Begleitungen und Beratungen oftmals fließend ist.

Lesen Sie außerdem einen Praktikumsbericht von Katja Ruf, die ihre Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizhelferin in der Onkologie des Diako abgeschlossen hat und im dortigen Alltag viele der Themen der Kursabende wiederentdeckt und auch realisiert hat, wie groß der Bedarf an dieser ehrenamtlichen Arbeit ist. Daniela Boecker-Franz erzählt von einem sehr bewegenden Fall im Klinikum, der ihr vor allem zeigte, wie wichtig ein gutes Miteinander zwischen Ärzten, Pflegedienst und Hospiz ist, um die Angehörigen bestmöglich zu unterstützen und die ersten Schritte des Trauerweges so gangbar wie möglich zu machen. Irmtraud Dömling lässt den Abend am 9. Juni 2015 im Augustana-Saal mit Barbara Pachl-Eberhart Revue passieren. Hospizhelferin Rebecca Zupec schildert die Herausforderungen in der Begleitung an Demenz erkrankter Menschen. Und schließlich berichtet Michael Kaminski, Religionspädagoge und Pilgerbegleiter in München und Augsburg, von einigen Begegnungen und Gesprächen auf dem Jakobsweg

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Flugpost Dezember 2014

Flugpost Dezember 2014

Renate Flach blickt zurück auf 20 Jahre Hospizarbeit, in der sich vieles verändert hat aber auch vieles gleich geblieben ist. Begleiten Sie die Hospizleiterin durch einen langen Tag.

Lesen Sie außerdem über die Palliativarbeit im Diako – Ruth Schulz nimmt Sie mit zu einer Mittwochsbesprechung. Hermann Meyer erzählt, wie er einen ungewöhnlichen Wunsch eines Patienten erfüllt und Bestatterin Silvia Veney berichtet vom Thema Bestattung im Rahmen der Grundausbildung zum Hospizhelfer.

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Flugpost Juli 2014

Flugpost Juli 2014

Im Bundestag wird derzeit über ein Sterbehilfegesetz debattiert. Zur aktuellen Debatte gab der Verein AHPV (Augsburger Hospiz-und Palliativversorgung), dessen Mitglied wir sind, anlässlich seiner 5-Jahres-Feier eine Erklärung ab, die Sie in dieser Ausgabe nachlesen können. Unsere 1. Vorsitzende, Frau Renate Flach, hat ebenfalls noch einige Anmerkungen dazu verfasst, um den Standpunkt der Hospiz-Gruppe „Albatros“ sowie die Begrifflichkeiten der Debatte zu verdeutlichen.

Gerade im Zusammenhang mit der politischen Debatte sind die persönlichen Erfahrungsberichte unserer HospizhelferInnen vielleicht besonders interessant. Dieses Mal erzählt Elly Fischer von einer Familienbegleitung nach ihrer Weiterbildung zur Familienbegleiterin beim Bunten Kreis und Julianne Hundhammer von ihrer ersten, eineinhalbjährigen (!) Begleitung. All jenen, die sich im Zuge der aktuellen Debatte im Netz informieren und auf uns gestoßen sind, empfehlen wir gerne auch die Berichte in früheren Ausgaben – sie geben einen guten Eindruck unserer täglichen Arbeit.

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Flugpost Dezember 2013

Flugpost Dezember 2013

Diese Ausgabe steht im Zeichen der Teamarbeit, ohne die eine Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen nicht möglich ist. Renate Flach beschreibt dabei die Abläufe in der Hospiz-Gruppe Albatros, während Eckhard Eichner speziell die Rolle des Netzwerkvereins Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung beleuchtet, der vor anderthalb Jahren von der Hospizgruppe Albatros, dem St–Vinzenz-Hospiz, dem Caritasverband der Diözese Augsburg sowie dem Klinikum Augsburg gegründet wurde.

Lesen Sie außerdem vom „späten Glück“ der Sabine Salzmann: »[…] und irgendwie sehe ich nur ein Problem: den Spagat, den ich machen
muss zwischen einem kleinen 11⁄2 jährigen Buben, der die Welt entdecken will und einem sterbenden Mann, der viel Ruhe braucht, um seinen Schmerz zu ertragen und um Abschied zu nehmen von unserer großen Liebe und von dieser schönen Welt.«

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