Flugpost

Flugpost Dezember 2019

Flugpost Dezember 2019

„Wenn ich manchmal gefragt werde, wie wir unsere ganzen Aufgaben in ihrer Vielfalt schaffen, die in einem Verein unserer Größe anfallen, dann sage ich: »Bei mir sammeln sich Schätze von Menschen.« Und das stimmt wirklich!“ – so leitet Renate Flach die neueste Flugpost ein, mit Worten über die, die den Verein zu dem machen, was er ist: die darin engagierten Menschen.

Einer dieser Menschen ist zum Beispiel Brigitta Cremer, die am 26. November 2019 im Fürstenzimmer des Augsburger Rathauses den Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekam. Oder Gisela von Taube, die zu berichten weiß, wie es ist, wenn man mit einem Patienten nur mal kurz in den Garten möchte – und dann im Aufzug stecken bleibt.

Für alle, die nicht dabei waren, schildert Angelika Bauer, Hospizbegleiterin, vom Besuch im Literaturkreis „Blattwerk“ der Stadtbücherei Augsburg. Besprochen wurde der Roman: »Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster«, von Susann Pásztor, die selbst ehrenamtliche Sterbebegleiterin ist. Der Abend har Themen ins Gespräch gebracht, über die man sonst nicht so leicht diskutiert.

Lesen Sie außerdem von Tanja Trometer, Hospizbegleiterin, vom Besuch im Krematorium, zu dem Albatros-Mitglieder im November von Herrn Celikkaya über viele fachliche Details aufgeklärt wurden: „Irgendwie war es ein seltsames Gefühl in diesem Raum zu stehen. Ich musste feststellen, dass es hier eine emotionale und eine sachliche Ebene gibt.“

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Flugpost Juli 2018

Renate Flach über die Wichtigkeit der Autonomie anhand eines BEispiels aus der Hospizarbeit, außerdem: „Memory Books“ für unheilbar kranke Eltern, die ihren Kindern ein wertvolles Vermächtnis hinterlassen möchten, ein Bericht vom Seminar „Aromapflege“, von der Kindertrauergruppe und ein Erfahrungsbericht über das „Schenken von Zeit“ als Hospizhelferin.

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Flugpost Dezember 2017

Ergebnisse aus einer Bevölkerungsbefragung der Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV), Bericht vom Kurs „Qualifizierter Berater Notfallplan Advanded Care Planing“ und ein Erfahrungsbericht einer häuslichen Begleitung, die als telefonische „Fernbeziehung“ begann.

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Flugpost Juli 2017

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist“ – dieses Zitat von Victor Hugo ist bezeichnend für die Hospizidee und die Hospiz-Gruppe-Albatros ist mit dieser Idee eine stabile und feste Größe in Augsburg geworden. Ein Zeichen dafür ist der „Nachwuchs“ an HospizhelferInnen, von denen wir Ihnen einige in dieser Ausgabe vorstellen dürfen. Beate Ergenz berichtet dazu aus der Hospizhelfer-Ausbildung. Mit zwei Erfahrungsberichten, einmal aus dem Trauergesprächskreis, einmal aus einer Begleitung als Hospizhelferin, erhalten Sie wieder einen unmittelbaren Einblick – aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – in die Hospizarbeit. Außerdem empfiehlt Ihnen der Jurist Roland Friese drei Bücher zum komplexen Themenbereich Patientenverfügung. „Keine dieser Schriften ist ein Genuss, am wenigsten das letztere Buch […] Der Autor spricht Klartext, das muss man vertragen können.“

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Flugpost Dezember 2016

Was bedeuten die neuen Gesetze zur Sterbehilfe – „geschäftsmäßige“ Sterbehilfe steht künftig unter Strafe – und zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversogung (HPG) für die Hospizarbeit? Renate Flach zieht ein Fazit. In der Begleitung sterbender Menschen sind häufig mehrere Institutionen und Personen eingebunden. In mehreren Artikeln stellen wir das durch verschiedene Blickwinkel dar. Ein Grund zur Freude: Dieses Jahr wurden zwei „Albatrosse“ mit dem Weißen Engel bedacht.

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Flugpost Juli 2016

Renate Flach resümiert über die Veränderungen in der Hospizarbeit und die Folgen und Herausforderungen für die 80 ehrenamtlichen Menschen in der Hospiz-Gruppe Albatros. Eine dazu passende Studie zur Qualifizierung des Ehrenamtes von Professor Verena Bergmann liegt bei Interesse in der Geschäftsstelle aus. Lesen Sie außerdem ein Gespräch zwischen einer unserer jüngsten Hospizbegleiterin – 38 Jahre – mit der ältesten – 87 Jahre. Robert A. Schmid (Text) und Bernd Jaufmann (Foto) begleiteten die Hospizhelferin Rita Zeidler: Wie fühlt sich jemand, der weiß, dass er in Kürze sterben wird? Schließlich gibt Doris Schneller noch einen Überblick über einige Zahlen zur Arbeit der Hospiz-Gruppe im letzten Jahr, Romana Frommelt zeigt, dass ein Notruf auch ein Fall zum Schmunzeln sein kann und Angelika Bauer berichtet vom Abschluss des Hospizhelferkurses 2015/16.

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Flugpost Dezember 2015

2015 konnten wir unser 25-jähriges Bestehen feiern – und es war ein schönes, bewegendes Fest. Renate Flach lässt die Feierlichkeiten mit einigen Fotos und das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. 2015 fand nach 2-jähriger Pause auch wieder unsere Tombola im Klinikum statt, Romana Frommelt gibt einen Einblick rund um die Durchführung dieses einen Tages – der schon Monate vorher beginnt. Begleiten Sie außerdem Hospizhelferin Brigitta Cremer auf einer Nachtwache von abends acht bis morgens um sechs, bevor Christine Tetzlaff an einem Beispiel veranschaulicht, wie ein Erstbesuch einer hauptamtliche Palliativ-Fachkraft beim Patienten aussehen kann. Beides zusammen gibt Ihnen einen guten Eindruck davon, wie alltägliche haupt- und ehrenamtliche Hospizarbeit aussieht.

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Flugpost Juli 2015

Lesen Sie neben der „Hospizarbeit in Zahlen“ einen Praktikumsbericht in der Onkologie des Diako, über einen schwierigen, bewegenden Fall der Trauerbewältigung im Klinikum, über die Begleitung einer an Demenz erkrankten Patientin und von Begegnungen und Gesprächen auf dem Jakobsweg.

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Flugpost Dezember 2014

Renate Flach blickt zurück auf 20 Jahre Hospizarbeit, in der sich vieles verändert hat aber auch vieles gleich geblieben ist. Begleiten Sie die Hospizleiterin durch einen langen Tag. Lesen Sie außerdem über die Palliativarbeit im Diako – Ruth Schulz nimmt Sie mit zu einer Mittwochsbesprechung. Hermann Meyer erzählt, wie er einen ungewöhnlichen Wunsch eines Patienten erfüllt und Bestatterin Silvia Veney berichtet vom Thema Bestattung im Rahmen der Grundausbildung zum Hospizhelfer.

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Flugpost Juli 2014

Im Bundestag wird im Sommer 2014 über ein Sterbehilfegesetz debattiert. Zur aktuellen Debatte gab der Verein AHPV (Augsburger Hospiz-und Palliativversorgung), dessen Mitglied wir sind, anlässlich seiner 5-Jahres-Feier eine Erklärung ab, die Sie in dieser Ausgabe nachlesen können. Unsere 1. Vorsitzende, Frau Renate Flach, hat ebenfalls noch einige Anmerkungen dazu verfasst, um den Standpunkt der Hospiz-Gruppe „Albatros“ sowie die Begrifflichkeiten der Debatte zu verdeutlichen.

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